der OnleiheVerbundHessen. Wäre schön blöd, nicht an Wunder zu glauben

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"Ich starre zum Himmel, balle meine Faust in der Hosentasche und würde vor Frust am liebsten laut schreien. So hatte ich das nicht geplant! Nein, so hatte ich das überhaupt gar nicht geplant! Was hier gerade mit meinem Leben passiert, das will ich nicht!" Diese Gedanken gingen Simone Heintze durch den Kopf, als sie zum vierten Mal in ihrem Leben die Nachricht zu hören bekam: "Sie haben Krebs." Viermal hat sie sich ins Leben zurückgekämpft. Dabei wurde in all diesen Jahren ihr Glaube, der sie seit ihrer Kindheit begleitet, ein immer stärkerer Halt. Mit ihrer Autobiografie möchte sie allen helfen, die angesichts der Diagnose Krebs oder einer anderen schweren Erkrankung den Boden unter den Füßen verloren haben. Ein wertvolles Buch nicht nur für Betroffene, sondern auch besonders für Menschen, die beruflich oder privat mit Krebspatienten zu tun haben. Mit Hoffnung bis zum Schluss zu leben ist tausendmal besser, als deprimiert bis zum Lebensende vor sich hin zu vegetieren. Simone Heintze

Autor(en) Information:

Simone Heintze erkrankte als Jugendliche zweimal an Morbus-Hodgkin und als erwachsene Frau und Mutter von drei Kindern zweimal an Brustkrebs. Sie ist von Beruf Bankkauffrau und mittlerweile aufgrund ihrer Erkrankungen Rentnerin. Ehrenamtlich engagiert sie sich als Versichertenälteste für die Deutsche Rentenversicherung Westfalen, als Grüne Dame und in ihrer Kirchengemeinde. Sie lebt im Ruhrgebiet.

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