der OnleiheVerbundHessen. Zukunft Lehre im Handwerk

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Die Reihe "WissensQuick" bringt Informationen in kompakter Form auf den Punkt. Im neuen Band "Zukunft Lehre Handwerk" zeigt der erfahrene Handwerksmeister und Autor Wolfgang Herzog, weshalb eine Lehre im Handwerk beste Zukunftschancen bietet und zeigt den Weg dorthin auf. Für Schulabgänger, die eine Ausbildung im Handwerk absolvieren wollen, stehen die Chancen so gut wie nie zuvor! Der demografische Wandel verringert die Auswahl an geeigneten Schulabgängern weiterhin, so dass mittlerweile in fast allen Handwerksberufen Mangel an Nachwuchskräften besteht. Lernbereit sollten die Jugendlichen sein und einen festen Willen haben, denn trotz des Arbeitskräftemangels klagen viele Handwerksbetriebe über ungeeignete und unmotivierte Bewerber. Herzog zeigt auf, weshalb der Wirtschaftsbereich Handwerk hochinteressant ist. Er verrät Tricks, wie man zu einem Ausbildungsvertrag gelangt, gibt Entscheidungshilfen und erläutert, welche Voraussetzungen nötig sind, um eine Lehre im Handwerk zu beginnen. Hinzu kommen praxisbezogene Tipps zur Bewerbung und zum Vorstellungsgespräch. "WissensQuick" ist die ideale Entscheidungshilfe, um den Traumberuf zu finden. Eine detaillierte Übersicht der Berufe im Handwerk mit entscheidungsrelevanten Angaben und ein Kapitel mit Testfragen für die Leser runden diesen praxisbezogenen Ratgeber ab.

Autor(en) Information:

Der Autor Wolfgang Herzog hat den klassischen Weg der Ausbildung und Arbeit im Handwerk beschritten. In einem Leipziger Elektroinstallationsbetrieb erlernte er bis 1970 den Beruf des Elektromonteurs. Sein Lehrmeister war "einer vom alten Schrot und Korn". Er kontrollierte jede Arbeit seines Lehrlings und war diese gut gelungen, sagte er: "da werden sich die Leute aber freuen." Dieser Satz weckte den Stolz auf gute geleistete Arbeit und er hat die vierzigjährige Arbeit Wolfgang Herzogs geprägt. Im Jahr 1983 legte er an der Handwerkskammer Leipzig die Meisterprüfung ab. Längst arbeitete er als baustellenleitender Monteur und stand auf seinen kleinen und großen Baustellen jährlich mindestens einem Lehrling mit Rat und Tat zur Seite. Mit dem politischen Ende der DDR übernahm er Verantwortung in einer Elektro-GmbH und lernte die neuen Gegebenheiten des Handwerks in der Marktwirtschaft kennen. Er erlebte aber auch den demografischen Wandel und veränderte Interessenlagen der Jugend. Längst war abzusehen, dass der Mangel an geeigneten Lehrlingen gravierende Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Handwerks haben würde. Dieses Problem beschäftigt den Handwerksmeister seitdem. Deshalb hat er diesen Wegweiser geschrieben und möchte damit auch als Referent vor Eltern und Schülern Aufklärungsarbeit leisten.