der OnleiheVerbundHessen. Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam

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Warum gäbe es Mario Götzes Pässe und den Cheeseburger ohne Latein nicht? Was bedeutet eigentlich Hokuspokus? Und warum ist Freitag der Tag der Liebe? Karl-Wilhelm Weeber zeigt uns, wie lebendig die angeblich tote Sprache ist: Er führt in Schein-, Werbe- und Angeberlatein ein, erteilt das große Ausreden- und Schimpf-Latinum, sammelt die schönsten Stilblüten, stellt Sprachrätsel, erklärt Graffitis aus dem alten Rom, gradet manch fragwürdiges Denglisch up, geht auf krasse Anbagger-Tour, verliert sich in Makkaroni-Poesie et cetera. Und ganz nebenbei lernt der Leser Latein.

Autor(en) Information:

Karl-Wilhelm Weeber, geboren 1950, war Direktor des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums in Wuppertal und ist Professor für Alte Geschichte an der dortigen Universität. Und natürlich unterrichtet er Latein. Er ist Autor zahlreicher erfolgreicher Sachbücher, in denen er einen leichten und humorvollen Zugang zu der Welt der Antike eröffnet. 2019 wird sein neuestes Buch bei Herder erscheinen: "Spectaculum. Die Erfindung der Show im antiken Rom".

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