e-Ausleihe. ¬Die¬ Phantome des Hutmachers

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Im regnerischen La Rochelle versetzt ein Serienmörder die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Bereits fünf Frauen wurden ermordet, die Polizei tappt im Dunkeln. Als der jüdische Schneider Kachoudas, der es als Einwanderer in dem Städtchen schwer hat, durch einen Zufall herausfindet, wer dahintersteckt, ist guter Rat teuer: Ausgerechnet sein Nachbar, der angesehene Hutmacher Léon Labbé ist der Mörder! Die ausgesetzte Belohnung könnte Kachoudas gut gebrauchen, aber wird man ihm ohne Beweise Glauben schenken? Noch bevor er sich zum Handeln durchringen kann, schlägt der Hutmacher ein weiteres Mal zu...

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Georges Simenon wurde am 3. Februar 1903 in Lüttich geboren. Nach Abschluss der Schule arbeitete Georges Simenon zunächst als Aushilfe im Buchhandel und später als Journalist bei der Gazette de Liège. 1920 veröffentlichte er seinen ersten Roman unter dem Pseudonym Georges Sim. 1922 zog er nach Paris, arbeitete als Sekretär und Reisebegleiter. Er wurde zu einem der produktivsten Schriftsteller weltweit: 500 Millionen Bücher wurden inzwischen von ihm in 44 Ländern veröffentlicht, er schrieb unter 22 verschiedenen Pseudonymen und brauchte etwa 10 Tage, um einen Roman zu schreiben. So wie er schrieb, lebte er auch: intensiv und voller Ausschweifungen. 1945 zog er nach Kanada und später nach Arizona. Zehn Jahre später kehrte er nach Europa zurück. 1973 verabschiedete Georges Simenon sich, aufgrund anhaltender schlechter Kritiken, von der Schriftstellerei. Er verstarb 1989 an Krebs.

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