der OnleiheVerbundHessen. Die Kunst nicht abzustumpfen

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Hoffnung schöpfen: das Glas halbvoll sehen und füllen "Wer könnte atmen ohne Hoffnung." Rose Ausländer Die Medien überschütten uns tagtäglich mit Informationen über Krisen und Katastrophen. Viele Menschen fühlen sich dadurch wie gelähmt und neigen zum Pessimismus. Andere blenden Negatives aus und flüchten in einen Zweck-Optimismus. Beides hat zur Folge, dass die Bemühungen um eine Lösung der gesellschaftlichen und globalen Probleme ausbleiben. Wie also schaffen wir es, mit bedrückenden Nachrichten "konstruktiv" umzugehen? Und zwar so, dass wir sie weder verharmlosen noch in Pessimismus steckenbleiben? Stephan Marks gibt in seinem Buch hoffnungsvolle Hinweise: Wenn wir lernen, Hoffnung als Haltung zu lernen und zu bewahren, gewinnen wir mehr Lebensqualität - für uns und für nachfolgende Generationen. Ein Plädoyer gegen Resignation und Abstumpfung Vom Hegen und Pflegen der Hoffnung Keine Angst vor der Zukunft, sondern die Lebensqualität der nachfolgenden Generationen sichern

Informations sur l’auteur:

Stephan Marks, geb. 1951, Dr. rer.soc., ist Sozialwissenschaftler, Supervisor und Fortbildner. Er lebte fünf Jahre in Nordamerika, seit 1989 bei Freiburg i.B. Er war von 1993-1998 Geschäftsführer des Zentrums für Weiterbildung und Hochschuldidaktik der Pädagogischen Hochschule Freiburg und leitete 1998-2004 das Forschungsprojekt Geschichte und Erinnerung. Er ist Vorstandsvorsitzender von Erinnern und Lernen e.V. sowie Sprecher des Freiburger Instituts für Menschenrechtspädagogik. Stephan Marks ist Beirat des internationalen Netzwerks Human Dignity and Humiliation Studies an der Columbia University, New York; und Research Associate des Centre for Interdisciplinary Research on Narrative (CIRN) an der St. Thomas University, Fredericton, Kanada. Er leitet ein Projekt, mit dem Lehrer und Berufstätige in helfenden, beratenden und psychosozialen Arbeitsfeldern über Menschenwürde und Scham fortgebildet werden; diese Lehrtätigkeit findet vorwiegend in Deutschland und Lateinamerika statt. Stephan Marks ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen, vor allem über Scham und über die Psychologie des Nationalsozialismus.

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